30.04.2012

Warten Sie nicht auf eine Chance,


die Ihnen alle Möglichkeiten bietet, das zu sein und zu haben, was Sie wollen.

Unser Leben verläuft nicht linear. Wir müssen stets schrittweise weiter kommen, mal sind es kleine Schritte, manchmal jedoch auch große Sprünge. Immer müssen wir aber erst das Eine gelernt haben, bevor wir den nächsten Schritt unternehmen können.

Denken Sie an Ihre Kindheit zurück: es reichte nicht, ein Fahrrad geschenkt zu bekommen, um an der Tour de France teilnehmen zu können ;) Das Fahren musste gelernt werden – und wahrscheinlich sind auch Sie bei den ersten Versuchen hin und wieder umgekippt. Doch irgendwann war es soweit, dass Sie sicher auf dem Rad fahren und eine erste kleine Tour unternehmen konnten.

Genauso verhält es sich – im übertragenen Sinn – mit allen Dingen im Leben, die wir erreichen wollen. Wir dürfen uns hohe, wirklich große Ziele stecken. Dabei dürfen wir jedoch nicht die kleinen Chancen übersehen, die uns unserem Ziel einen kleinen Schritt näher bringen. Es ist äußerst selten so, dass uns sofort das ganze Paket geliefert wird und wir mit nur einem einzigen Sprung ins Ziel springen. Wenn Sie jetzt eine Gelegenheit sehen, etwas mehr zu erreichen, Ihrem Ziel einen kleinen Schritt näher zu kommen, dann ergreifen Sie diese Gelegenheit. Bald wird sich die nächste Chance auftun, die Sie heute vielleicht noch gar nicht erkennen können. Sie müssen nur beharrlich an Ihrem Ziel festhalten, voller Überzeugung und Vertrauen, und dankbar sein, für alles, was Ihnen geboten wird. Denn erinnern Sie sich daran: Das Universum hält stets alles für uns bereit!

Mit herzlichen Grüßen,
Ihre Elke v. Spiczak,
Ihr Coach für mehr Lebensfreude


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bicycle
© SG - Fotolia.com

29.04.2012

Jeder Augenblick ist wertvoll


Wenn wir uns bewusst machen, dass wir jeden Moment unseres Lebens nur dieses eine einzige Mal, unwiderruflich, erleben können, dann nehmen wir wahr, wie wertvoll ein jeder Augenblick unseres Lebens ist. Dann wollen wir den Augenblick auch auskosten, nutzen, mit dem erfüllen, was seinem Wert ebenbürtig ist:

füllen wir jeden Moment, jeden einzelnen Augenblick mit Liebe an!

Dann SIND wir Liebe, dann strahlen wir Liebe aus, dann füllen wir unsere Umgebung mit Liebe an.

Wenn wir voller bedingungsloser Liebe sind, dann sind wir leicht, stark, friedvoll; dann fällt es uns leicht, zu vergeben und loszulassen.

Wenn wir voller bedingungsloser Liebe sind, dann sehen wir auf die Stärken der anderen und nicht auf ihre Fehler und Schwächen.

Wenn wir voller bedingungsloser Liebe sind, dann können wir freudig sein, souverän sein, erfolgreich sein, Probleme leichter lösen, die Steine, die uns im Weg liegen, aufheben und etwas Schönes daraus bauen und einfach freier und glücklicher sein.

Wenn wir voller universeller Liebe sind,
sind wir endlich wieder wir selbst!

Namasté (sinngemäß: ich liebe, ehre und wertschätze Deine Seele)
Ihre Elke v. Spiczak,
Ihr Coach für mehr Lebensfreude








28.04.2012

Zuerst nachdenken

"Jede Handlung hat eine entsprechende und eine gegensätzliche Reaktion. Alles, was ich tue, wenn alles gesagt und getan ist, tue ich für mich oder füge es mir selber zu. Vor dem Handeln sollte ich nachdenken, denn wenn der Same der Handlung einmal gesät ist, muss ich auch die Früchte ernten. Darüberhinaus handelt es sich oft nicht nur um eine Frucht pro Samen, sondern um ein ganzes Bündel oder eine Traube, die aus guten oder schlechten Früchten bestehen kann, je nachdem wie die Handlung oder der Samen war."

27.04.2012

Lebe im HIER und JETZT


Unsere täglichen Gedanken beschäftigen uns überwiegend mit Belangen des Überlebens; schon direkt nach dem Aufstehen geht es doch los: duschen, frühstücken, was ziehe ich an, auf dem Weg zum Job müssen wir auf den Straßenverkehr achtgeben, am Arbeitsplatz unsere Arbeit konzentriert erledigen, wir denken daran, was wir noch einkaufen müssen – und dazu gesellen sich Gedanken an noch zu bezahlende Rechnungen, an Dinge des Alltags, die einfach noch erledigt werden müssen und - was oft „unter den Tisch gekehrt“ wird – wir beschäftigen uns mit Ereignissen aus der Vergangenheit, nicht nur mit schönen Erinnerungen, sondern mit Situationen, in denen wir verletzt wurden, über die wir uns geärgert haben, wo wir vielleicht sogar gemobbt wurden, bei denen Neid in uns hoch kam, usw. Ich denke, jeder wird sich darin wieder finden, wenn auch nicht in allen Punkten gleich intensiv.
Natürlich ist es völlig in Ordnung, sich mit all den Dingen zu befassen, die getan werden müssen, das versteht sich von selbst. Dennoch ist es heilsam, sich in den Zeiten, in denen wir nicht verpflichtend gefordert sind und in denen unsere Gedanken in die Vergangenheit abdriften, wir uns mit Sorgen und anderen unguten Gefühlen anfüllen, einmal mehr inne zu halten und sich der eigenen Gedanken bewusst zu werden. Wir können die Vergangenheit nicht ändern, sie ist so, wie sie ist. Wir können nur im Hier und Jetzt leben und dadurch, WIE wir jetzt leben – sprich: denken – unsere Zukunft beeinflussen. Wenn wir uns eine angenehme, positive, reichere Zukunft wünschen, müssen wir JETZT anfangen, sie zu erschaffen. In meinen Beiträgen Die Macht unserer Gedanken und „Lassen Sie sich nicht runter ziehen“ (und anderen) habe ich schon darauf hingewiesen, wie sich unser Denken auf unser Leben auswirkt, was wir Kraft unserer Gedanken erschaffen, ob bewusst oder unbewusst.
Lassen Sie negative Gedanken, unangenehme Erinnerungen, schlechte Gedanken anderen Menschen gegenüber einfach durch sich hindurch ziehen, akzeptieren Sie, dass sie vorhanden sind, aber erlauben Sie solchen belastenden Gedanken nicht, sich in Ihrem Geist festzusetzen. Ich habe vor vielen Jahren ein Sprichwort gehört, ich weiß leider nicht, von wem es stammt, aber es hat mich sehr beeinflusst, deshalb gebe ich es Ihnen hier weiter:
Wir können nicht verhindern, dass die Vögel über unseren Köpfen kreisen. Aber wir können verhindern, dass sie auf unseren Köpfen Nester bauen.“ (Wenn jemand den Ursprung dieser Aussage kennt, bitte in die Kommentare schreiben.)
Erinnern Sie sich an die Vögel, wenn Ihnen negative Gedanken kommen und prüfen Sie dann, wie Sie mit den Gedanken umgehen wollen: sie durch sich hindurch ziehen lassen, sie in positive Gedanken umwandeln, oder sich von den negativen Gedanken in negative Schwingung (=Stimmung) versetzen lassen. Sie haben stets die Wahl!
 
Herzlichst,
Ihre Elke v. Spiczak,
Ihr Coach für mehr Lebensfreude




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male Siberian Stonechat (Saxicola maura)
© Lars Lachmann - Fotolia.com

26.04.2012

Eine Überraschung wartet auf Sie

An dieser Stelle gibt es einen kleinen Zwischen-Post:

In wenigen Tagen können Sie hier eine Überraschung erleben und ein Geschenk bekommen!

Freuen Sie sich schon jetzt darauf.....

Hier schon mal ein kleiner Vorgeschmack: 



Das Universum hält alles für uns bereit

Kennen Sie die einfachen Kartenspiele Solitär und FreeCell? Dabei müssen die bunt gemischten Karten wieder in eine vorgeschriebene Reihenfolge gebracht werden. Was so einfach klingt, erweist sich manchmal als ganz schön schwierig, da man an die Karten, die gerade gebraucht werden, nicht heran kommt. Aber es sind zu jeder Zeit alle Karten vorhanden.

Genauso ist es auch in unserem Leben: wir sehen oft die Möglichkeiten nicht, gewisse Dinge zu bekommen, Situationen zu verändern oder unsere Wünsche zu erfüllen. Dass wir diese Möglichkeiten nicht sehen, nicht greifen können bedeutet jedoch nicht, dass sie nicht vorhanden wären.

Es ist immer alles vorhanden was wir brauchen, um unsere Ziele zu erreichen, egal um was es sich dabei handelt. Wir müssen nur offen sein für die Hinweise, die das Leben uns gibt. Das Universum hält stets alles für uns bereit – nur erkennen wir oft nicht die Hinweise, wie und wo wir das benötigte (Wissen, Unterstützung und / oder Material) bekommen. Es wird uns nämlich nicht immer auf die Art und Weise angeboten, die wir uns vorgestellt haben. Wir müssen manchmal einen „Umweg“ gehen, um das zu bekommen, was wir suchen. Und auf diesen „Umwegen“ lassen wir uns allzu leicht entmutigen, weil wir sie nicht als Chance, nicht als Gelegenheit und schon gar nicht als Angebot ansehen. Wir glauben auf einem solchen „Umweg“, dass wir doch nicht erreichen, was wir uns wünschen und geben vorschnell die Suche nach der erfüllenden Möglichkeit auf.

Deshalb möchte ich Sie heute ganz besonders dazu ermutigen, sich zu öffnen, die Situationen einmal nicht emotional, sondern mit Abstand zu betrachten, wie ein externer Beobachter sich selbst in der Hauptrolle eines Theaterstücks zu sehen, die Umgebung zu betrachten und zu suchen, ob an der angeblich negativen Situation nicht doch etwas zu finden ist, dass Ihnen dienlich sein kann.

Bildlich gesprochen steht eben manchmal ein Mensch vor Ihrer Tür, der Ihnen Bretter anbietet – wo Sie sich doch ein Boot gewünscht haben. Sie können den Menschen jetzt einfach wieder fort schicken – Sie können die Bretter jedoch (als Teilerfolg) annehmen, denn aus den Brettern können Sie ja vielleicht ein Boot bauen. Es ist nicht immer leicht, den Nutzen einer Situation zu erkennen, aber es lohnt sich allemal, es immer wieder zu versuchen!

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg auf allen Ihren Wegen und bin gerne für Sie da, wenn Sie einmal einen „Wegweiser“ brauchen.

Herzlichst,
Ihre Elke v. Spiczak,
Ihr Coach für mehr Lebensfreude
































































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barca
© africa - Fotolia.com

25.04.2012

Haben Sie keine Angst, Fehler zu machen!


Kennen Sie das auch? Sie möchten etwas Bestimmtes erreichen, Sie wissen auch ungefähr, was Sie dafür tun müssten, haben aber das ungute Gefühl, nicht genau genug zu wissen, wie es geht – Sie haben Angst, etwas falsch zu machen, sich dadurch lächerlich zu machen – und darum lassen Sie es ganz. Die Folge davon ist, dass nun zwei ungute Gefühle in Ihnen im Widerstreit liegen: zum einen der Selbstzweifel, ob Sie es nicht doch hätten versuchen sollen (denn der Wunsch ist ja nach wie vor vorhanden), zum anderen eben diese Angst, zu versagen und sich zu blamieren.

Dietrich Bonhoeffer äußerte dazu folgendes: "Den größten Fehler, den man im Leben machen kann, ist, immer Angst zu haben, einen Fehler zu machen."

Mal ehrlich, wenn wir gar nicht erst versuchen, die Dinge zu tun, die uns unserem Wunsch näher bringen, wie wollen wir dann wissen, dass wir es nicht hinbekommen? Nur wer etwas wagt, kann auch etwas gewinnen. Was ist so schlimm daran, Fehler zu machen – aus Fehlern kann man lernen, Fehler sind Wegweiser, die uns zeigen wie es nicht funktioniert, und wir können anschließend einen anderen Weg ausprobieren. Und was andere Menschen darüber denken, kann uns doch letztlich egal sein – immer vorausgesetzt, dass wir niemandem Schaden zugefügt haben.

Es ist Ihr Leben, es sind Ihre Wünsche, die Sie versuchen zu realisieren, Sie sind der wichtigste Mensch in Ihrem Leben – wagen Sie etwas und haben Sie keine Angst, Fehler zu machen! Auch die ganz erfolgreichen Menschen haben Fehler gemacht – und machen wahrscheinlich immer wieder einmal Fehler. Na und?! Dann machen wir es das nächste Mal eben besser. Oder konnten Sie schon laufen, lesen, rechnen, schreiben, als Sie auf die Welt gekommen sind? Wohl eher nicht, wir alle mussten diese Dinge erst lernen und sind dabei oft hingefallen und haben beim Rechnen und Schreiben Fehler gemacht. Genauso ist es auch mit allen anderen Dingen im Leben: wir müssen sie üben, um sie zu beherrschen.

Also, worauf warten Sie noch? Starten Sie einfach! Und wenn Sie zunächst nur Ihre Gedanken, Ihre Wünsche und Ziele aufschreiben – auch das ist schon eine Handlung, ein Anfang. Legen Sie los, machen Sie den ersten Schritt in Ihr neues, glücklicheres und erfolgreicheres Leben! Und wenn Sie Unterstützung brauchen, nehmenSie einfach Kontakt mit mir auf, ich bin gerne für Sie da!

Herzlichst, Ihre Elke v. Spiczak,
Ihr Coach für mehr Lebensfreude
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gehen bis zum Ziel
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24.04.2012

Bevor Sie sich ärgern


Wir neigen dazu, alle Dinge aus unserer ganz eigenen Perspektive zu sehen, eben so, wie wir es gewohnt sind. Dabei suchen wir oft instinktiv die Schuld bei anderen, fühlen uns angegriffen, ärgern uns über dieses und jenen. Dabei sehen wir die Dinge oft gar nicht so, wie sie ursprünglich sind, nämlich ganz einfach neutral, sondern wir nehmen sie so wahr, wie wir (in dem Augenblick) selber sind. Unsere Betrachtungsweise gibt den Dingen erst ihre Bedeutung.

Einfach erklärt: Feuer ist einfach nur Feuer. Es kann uns wärmen, es macht die Umgebung heller, es kann aber auch äußerst zerstörerisch sein. Und ein gesprochener Satz ist zunächst nichts weiter als eine Aneinanderkettung von Wörtern. Je nachdem, wie wir innerlich gestimmt sind, wie wir diese Wörter interpretieren, wie wir sie aufnehmen, entscheidet darüber, ob wir sie als positiv oder negativ einstufen.

Wenn wir es schaffen, innerlich einen Schritt zurück zu gehen, Abstand zu nehmen und die Dinge und Wörter neutral zu betrachten bevor wir reagieren, bevor wir sie bewerten, haben wir die Möglichkeit, etwas zu verändern. Wenn wir innerlich ruhig sein können, müssen wir uns nicht immer gleich ärgern oder angegriffen fühlen. Setzen Sie eine Zäsur zwischen wahrnehmen und reagieren und erinnern Sie sich daran: alles ist zunächst neutral. Sie selbst entscheiden, wie Sie etwas bewerten, wie Sie reagieren und ob Sie sich ärgern. So gesehen liegt die Schuld nie bei anderen.

Ich wünschen Ihnen einen freudigen Tag, an dem Sie andere mit Ihrer Freude anstecken.
Herzlichst,
Ihre Elke v. Spiczak,
Ihr Coach für mehr Lebensfreude


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23.04.2012

Die Macht unserer Gedanken

Viele Menschen glauben, durch bestimmte Handlungen ihre Ziele zu erreichen. Das führt dazu, dass sie noch mehr, noch härter ihre Arbeit verfolgen als bisher – mit nur mäßigem Erfolg. Natürlich wird Erfolg auch durch unsere Handlungen, unsere Arbeit bestimmt – von nichts kommt nichts. 
 
Aber wo liegt die wahrhafte Ursache?
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In unseren Gedanken. Sie sind noch stärker als unsere Handlungen, denn ihnen entspringen sie.

Jedes Ding, das je erschaffen wurde, war zunächst in den Gedanken vorhanden. Erst danach begann die Handlung, die Umsetzung der Gedanken in Taten.
Also ist es doch sinnvoll, sich der eigenen Gedanken bewusster zu werden. Denn ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass Sie ununterbrochen irgendetwas denken? 
Es bedarf viel Übung, die Gedanken zum Schweigen zu bringen, und meistens funktioniert dies nur für sehr kurze Augenblicke. 
Wenn wir uns jedoch unserer Gedanken mehr und mehr bewusst werden, kommen wir auch immer mehr in die Lage, sie bewusst zu steuern, zu wählen, womit wir uns im Geist beschäftigen. Dann können wir uns konzentriert mit unserem Erfolg – auf welchem Gebiet auch immer Sie ihn für sich definieren – befassen, statt den unbewussten Gedanken zu erlauben, uns, unser Leben, zu steuern.

Sie haben es selbst in der „Hand“: wählen Sie Ihre Gedanken bewusst, auf Ihr persönliches Ziel gerichtet, aus. Das wird Sie automatisch zu den Handlungen leiten, die Sie Ihrem Ziel näher kommen lassen.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg und ein glückliches Leben, darum möchte ich Sie immer wieder neu inspirieren, den für Sie „richtigen“ Weg zu entdecken. Folgen Sie Ihren Wünschen in Ihren Gedanken und verwerfen Sie diese nicht als „unmöglich“! Nichts ist unmöglich, wenn Sie die einfachen Gesetze des Lebens kennen und befolgen. Gern unterstütze ich auch Sie gezielt dabei, Ihre Wünsche zu realisieren. SchreibenSie mir eine kurze Mail, damit wir in Kontakt kommen.


Mit von Herzen kommenden Grüßen,
Ihre Elke v. Spiczak,
Ihr Coach für mehr Lebensfreude




22.04.2012

Friede sei mit Dir


Ich will noch einmal an den gestrigen Beitrag anknüpfen, als es darum ging, unseren Geist mit Liebe, Frieden und Wertschätzung zu füllen. Denn es gibt noch einen weiteren Aspekt, warum dies so enorm wichtig ist: in unserem Geist entstehen unsere Gedanken. Und unsere Gedanken sind eins unserer mächtigsten Instrumente, etwas zu bewirken. (Napoleon Hill geht in seinem Buch „Denke nach und werdereich“ sogar so weit zu sagen „ Gedanken sind Dinge“ - und wer die Zusammenhänge in der Tiefe versteht, weiß, dass er Recht hat.)

Unsere Gedanken sind der Ursprung einer jeden Handlung und eines jeden gesprochenen Wortes. Wenn wir unseren Geist nun mit Frieden und Liebe füllen, werden unsere Gedanken entsprechend liebevoll und friedfertig sein, eben solche Handlungen hervor bringen und den Menschen um uns herum freundliche Worte entgegen bringen. Auf diese Weise können wir die Welt um uns herum ein Stückchen schöner, angenehmer und liebevoller machen und andere Menschen vielleicht durch unser Vorbild dazu anregen, ebenfalls dazu beizutragen.

Ich wünschen Ihnen heute ganz besondere Erlebnisse bei der Umsetzung dieser Gedanken.

Herzlichst,
Ihre Elke v. Spiczak,
Ihr Coach für mehr Lebensfreude 


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© Sylvie Thenard - Fotolia.com

21.04.2012

Was Du nicht willst, das man Dir tu …


das füg´ auch keinem Andern zu.

Haben Sie diesen Spruch als Kind auch schon zu hören bekommen? Ich schon – bloß so richtig verstanden habe ich ihn nicht. Die Aussage als solches war zwar klar, aber warum ist das so?
In der letzten Wahrheit, aus der Sicht der Ewigkeit, aus göttlicher oder universeller Sicht, sind wir alle in der universellen Energie verbunden, aus der wir entstanden sind. Deshalb halte ich auch für wahr, dass alles, was wir einem anderen Menschen tun und sagen – sei es nun „gut“ oder „böse“ - uns selber tun und sagen. Wir sprechen daher auch davon, dass unser Umfeld unser Spiegel ist.

Aus dieser Sicht heraus ist es doch sinnvoll und angenehm, wenn wir unseren Geist mit Frieden und Liebe, mit Wertschätzung füllen und jedem Menschen so begegnen. Es kommt alles vielfach zu uns zurück.

Ich wünsche Ihnen einen ganz besonders friedlichen und liebevollen Tag!

Herzlichst,
Ihre Elke v. Spiczak,
Ihr Coach für mehr Lebensfreude






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heart candle
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20.04.2012

Sehen Sie die Fülle um sich herum


Reichtum ist für alle da! Und das heißt, es ist genug für alle da! 
Wir müssen es nur richtig erkennen und diesen Reichtum sinnvoll nutzen und verteilen.

Schauen wir doch einmal mehr in die Natur: schon die Flora ist voll von kleinen und größeren Wundern, ein einziges Samenkorn bringt eine Pflanze mit hunderten neuen Samenkörnern hervor! Und betrachten wir die Tierwelt: für alle Tierarten war ursprünglich genug von allem vorhanden, genug passender Lebensraum, genug Wasser und ausreichende Nahrung (bis die Menschheit anfing, dies alles zu zerstören).

Wenn das Leben um uns herum uns also ständig zeigt, dass es im Reichtum und in der Fülle existiert, glauben Sie dann wirklich noch, dass die Macht, die alles entstehen ließ, ausgerechnet uns Menschen in Armut, in Beschränkung, Not und Elend leben lassen will?! Nein! Vielmehr dürfen auch wir Menschen im Reichtum, in der Fülle leben! Die Beschränkungen haben wir genauso selbst erfunden, wie wir sie in der Tier- und Pflanzenwelt erschaffen! Und deshalb ermutige ich Sie tagtäglich aufs Neue zum UMDENKEN. Wir wollen die Erde doch nicht in Wahrheit zerstören, wir wollen doch in Wirklichkeit nicht im Mangel leben, wir wollen in Wahrheit keine Kriege, keinen Hass, keinen Neid – wir brauchen all das nicht! Also hören wir doch bitte, bitte auf, dieses jeden Tag wieder zu praktizieren!

Lassen Sie Liebe und Frieden und Freude die Oberhand gewinnen und sehen Sie die Fülle und den Reichtum um sich herum mit neuen Augen: es ist genug für alle da! Wir müssen nicht darum konkurrieren, sondern einfach fest entschlossen DAFÜR arbeiten, dass auch wir in der Fülle und in dem Reichtum leben, den wir uns wünschen. Und wenn wir das geschafft haben sind wir auch in der Lage, den Menschen zu helfen, die noch tatsächlich hungern und darben, die noch auf die Unterstützung derer angewiesen sind, die reich genug sind, um zu helfen. Ein armer Mensch kann keine Reichtümer verteilen – ein reicher Mensch schon. Also machen Sie sich auf:Umdenken, aus der Fülle schöpfen und weitergeben, Liebe, Glauben, Vertrauen selber fühlen und großzügig ausschütten.

Ich wünsche, dass viele, noch mehr, und immer mehr Menschen diese Botschaft verstehen und anfangen, sie zu leben!

Lesen Sie dazu einmal den Artikel unter folgendem link: we-will-never-bomb-your-country
Vielleicht staunen Sie genauso über die unglaublichen Ereignisse im Stillen, wie ich es getan habe...


Herzliche Grüße,

Ihre Elke v. Spiczak,
Ihr Coach für mehr Lebensfreude


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bee
© Marek Kosmal - Fotolia.com

19.04.2012

Schaffen Sie sich Visionen


Gestern schrieb ich „Was andere können, können Sie auch.“ Aber wissen Sie denn auch, was Sie bei anderen als erstrebenswert für sich selber sehen?
Alexander Mark, einer meiner Mentoren, sagte einmal sinngemäß: Menschen wollen nicht deswegen Millionär werden, weil sie genau das haben wollen, was ein anderer Millionär hat, sondern weil sie wie ein Millionär leben wollen.

Nun, das lässt sich problemlos auf andere Wünsche übertragen. Sie wollen auch nicht unbedingt das selbe haben, wie ein anderer, sondern Sie möchten Ihre eigenen Wünsche erfüllt sehen. Dafür müssen Sie sich dieser bewusst werden, sie ernsthaft wahrnehmen und zu einer Vision werden lassen. Wenn Sie sich bildlich vorstellen und es fühlen können, so zu sein, so zu leben, wie es Ihrem Wunsch entspricht, dann haben Sie eine Vision.

Erich Fromm drückte es folgendermaßen aus: „Wenn das Leben keine Vision hat, nach der man strebt, nach der man sich sehnt, die man verwirklichen möchte, gibt es auch kein Motiv, sich anzustrengen.“

Also schaffen Sie sich aus Ihren Träumen und Wünschen echte, erstrebenswerte Visionen, nach deren Erfüllung Sie sich stark sehnen – und beginnen Sie zu handeln, damit sie sich erfüllen können. Und wenn Sie nicht so recht wissen, wie Sie das hinbekommen, zögern Sie nicht, mich zu kontaktieren. Ich stehe Ihnen gerne zur Seite, denn ich will, dass Sie rundum glücklich sind.

Mit herzlichen Grüßen,
Ihre Elke v. Spiczak,
Ihr Coach für mehr Lebensfreude




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sea water
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18.04.2012

Was andere können, können Sie auch!


Wenn Sie die Seite, auf der ich mich Ihnen ganz kurz vorstelle, „Der Mensch hinter human-riches“, schon gelesen haben, dann wissen Sie, dass ich mich bereits seit Jahrzehnten damit beschäftige, was unser Leben eigentlich ausmacht. Vielleicht haben Sie sich auch schon gefragt, warum ich denn erst jetzt in der Öffentlichkeit auftauche, um mein Wissen weiter zu geben.

Nun, es erging mir genauso wie vielen anderen auch: ich habe mich lange Zeit nicht gefragt, was ich wirklich will, wer und was ich im Leben sein will, was ich wirklich und vehement erreichen will.

Um die eigenen Ziele festzulegen braucht es Zeit und innere Einkehr. Viele Menschen wissen genau, was sie nicht wollen. Die meisten Menschen haben auch Wünsche. Aber das alleine reicht nicht aus, um ein wirklich erstrebenswertes Ziel zu verfolgen und dies dann auch zu erreichen. Wir müssen uns mehr Zeit nehmen, uns mit unseren Wünschen zu beschäftigen; wir müssen uns selber Klarheit darüber verschaffen, was wir als das Wichtigste überhaupt für uns selber, für unser Leben ansehen. Erst wenn wir das heraus kristallisiert haben, dann können wir auch ein klares Ziel für uns formulieren, einen Plan erstellen und loslegen.

Wenn Sie bereits ein Ziel haben und bereit sind, alles Notwendige dafür zu tun, es auch zu erreichen, kann ich Sie dabei unterstützen.
Wenn Sie noch kein Ziel, aber Wünsche haben, kann ich Ihnen zu mehr Klarheit verhelfen, so dass Sie ein Ziel für sich definieren und starten können.

Warum sollten Sie sich mit weniger zufrieden geben? Andere erreichen doch auch großartige Erfolge. Und was andere können, können Sie auch! Es gibt nur einen einzigen Grund, der Sie daran hindern könnte: Ihre eigene Einstellung. Glauben Sie fest an sich, der Glaube kann „Berge versetzen“ und Sie an Ihr größtes Ziel bringen! Trauen Sie sich und begeben Sie sich auf Erfolgskurs – weil Sie es sich wert sind! Was haben Sie zu verlieren?



Herzlichst,

Ihre Elke v. Spiczak 
Wieder Freude und Ausgelassenheit wie die Kinder empfinden

17.04.2012

„… weil ich es mir wert bin!“



Wer kennt ihn nicht, diesen Satz aus der Kosmetikwerbung? Ich weiß nicht, wie viel Geld Monat für Monat, Jahr für Jahr für den Konsum von diversen Kosmetika ausgegeben wird. Ich will auch gar nichts dagegen sagen – nutze ich doch selber auch einiges, um mein Äußeres etwas „aufzuhübschen“.

Doch mir kam dabei schon mehrmals ein anderer Gedanke: Wir geben einiges an Geld aus und investieren etliche Stunden, ja z. T. sogar Tage unseres Lebens für unser Aussehen. Doch letztlich können wir nicht immer so jung und so schön wie unser Idol-Bild bleiben. Und wir sollten uns häufiger daran erinnern, dass wir nicht nur das sind, was wir im Spiegel sehen. Wir sind die Summe aus Verstand, Gefühl und Körper; oder anders ausgedrückt, sind wir Geist, Seele und Körper. Das ist doch das, was uns als Mensch, als Individuum ausmacht.

Und was investieren wir in unseren Geist und in unsere Seele? Geistige und seelische „Schönheit“ vergeht nicht, das ist das, was auch nach unserem leiblichen Tod noch im Geist und in den Herzen unserer Lieben und der Menschen, die wir berührt haben  lebendig bleibt, was Spuren hinterlässt. 

Geist und Seele sind es auch, die unseren Körper in gewisser Weise beeinflussen, unsere Handlungen hervor bringen und unsere Zukunft gestalten. Geist und Seele sind es, die uns zu liebenswerten Menschen machen. Da lohnt es sich doch, in uns selbst, in unser Inneres zu investieren. Gönnen Sie sich doch einmal etwas Besonderes, investieren Sie in sich selbst um zu wachsen, um sich weiter zu entwickeln. Sie werden vielleicht erstaunt sein, wie viel mehr Freude Sie erleben können und wie leicht sich das Leben manchmal anfühlen kann. Ich unterstütze Sie auf Ihrem Weg zu mehr Lebensfreude, nehmen Sie einfach Kontakt mit mir auf.

Ich freue mich auf Sie!
Herzlichst,

Ihre Elke v. Spiczak

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Pusteblume
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16.04.2012

Sie sind schön!


Was sehen Sie morgens im Spiegel? Ein vom Schlaf leicht zerknautschtes Gesicht zu dem Sie vielleicht scherzhaft sagen „Wer bist du denn? Ich kenn dich zwar nicht, aber ich wasch dich trotzdem!“? Und was sehen Sie im Spiegel, nachdem Sie wach und bereit für den Tag sind?

Versuchen Sie einmal, durch das, was der Spiegel Ihnen zeigt, hindurch zu sehen. WEN sehen Sie dann? Ich höre immer wieder - in erster Linie von Frauen ;) - dass vor dem Spiegel hauptsächlich die „Mängel“ angeschaut werden. Aber sehen Sie auch Ihre Schönheit? Wenn Sie damit Schwierigkeiten haben, dann sagen Sie doch einfach einmal laut zu Ihrem Spiegelbild „Ich bin schön! Ja, ich bin wirklich schön!“ Auch wenn Sie selbst dann lachen müssen und sich vielleicht albern vorkommen, so haben Sie dennoch Erfolg zu verzeichnen: Sie haben gelacht und Sie haben Ihrem Unterbewusstsein einen neuen Impuls gegeben.

Aber ich wäre nicht Ihr Coach für mehr Lebensfreude, wenn ich hier nur auf Ihr Äußeres abzielen würde. Natürlich meine ich auch Ihre innere Schönheit. Zählen Sie sich selbst doch ´mal Ihre Eigenschaften auf, die Sie liebenswert machen – und sagen Sie nicht, Sie fänden keine! Jeder Mensch hat liebenswerte Eigenschaften! Und wenn Sie nun immer noch keine an sich selbst finden, dann notieren Sie die Eigenschaften, die Sie gerne an sich sehen würden – und dann schauen Sie noch einmal, ob da nicht doch etwas zu finden ist. Und wenn Sie nun immer noch nichts finden – ja, dann fragen Sie Ihren Coach oder Ihren Partner ;)

Ich versichere Ihnen, Sie sind schön!

Mit herzlichen Grüßen an Ihre innere Schönheit, namasté,

Ihre Elke v. Spiczak

Ihr Coach für mehr Lebensfreude 

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look right
© Luisa Preschel - Fotolia.com

15.04.2012

Situationen entschärfen


Immer wieder geraten wir in unangenehme Situationen, in denen wir andere Menschen innerlich ablehnen, uns von ihnen mißverstanden oder angegriffen und verletzt fühlen. Wenn wir uns diesen Gefühlen hingeben und anschließend vielleicht sogar noch schlecht über die beteiligten Personen reden, dann machen wir alles noch schlimmer: alles, was wir aussenden, kehrt zu uns zurück!

Wir können uns darin üben, solche Situationen zu entschärfen, indem wir uns auf das Positive, das Gute in den Menschen konzentrieren, die uns gerade so unangenehm begegnen. Jeder Mensch hat gute Eigenschaften, jeder Mensch ist eine liebenswerte Seele – wenn wir uns alle darin üben, alle Menschen so wahrzunehmen, dann werden „schlechte“ Situationen immer seltener, wir werden glücklicher im Umgang mit Anderen und das Leben fühlt sich leichter an: wir tragen die Last des Negativen nicht mehr mit uns herum.

Außerdem erinnern wir uns noch einmal daran, dass unser Umfeld ständig unser eigenes bisheriges Denken reflektiert, so können wir anderen Menschen viel schneller und leichter vergeben, da sie uns ja einen Teil unserer selbst spiegeln.

In diesem Sinne wünsche ich allen Lesern und Leserinnen einen friedvollen, schönen Sonntag und grüße Sie herzlich,

Ihre Elke v. Spiczak


14.04.2012

Wie Sie Gift für sich nutzen können


Was allgemein als Gift bezeichnet wird kann in kleinen, homöopathischen Dosierungen durchaus heilende oder präventive Wirkung zeigen, denken wir nur an Impfungen.

Übertragen wir dieses bildlich auf unser Leben, wo uns auch immer wieder einmal „Giftpfeile“ entgegen geschossen werden, sei es durch Worte, Taten oder Unterlassungen, so gilt dasselbe.

Denken wir daran, dass unser Umfeld uns ständig einen Spiegel vorhält, so können wir am „Fehl-Verhalten“ unserer Mitmenschen uns gegenüber erkennen, wo unsere eigenen Schwächen liegen. So gesehen kann es „heilende“ Wirkung auf uns haben.

Wir müssen natürlich zunächst die Bereitschaft entwickeln, diese Möglichkeit zu erkennen, anzunehmen und dadurch die eigene Verletzlichkeit herab zu stufen. Ebenso muss die Bereitschaft vorliegen, dem Menschen, der uns „Gift“ entgegen bringt, dies augenblicklich zu vergeben – ein Meister wird sogar Dankbarkeit empfinden können für den wertvollen Hinweis auf die eigene Schwäche.

Wer sich in dieser Eigenschaft übt wird bald feststellen, dass sein Leben um einiges leichter, fröhlicher und angenehmer wird.

Mit herzlichen Grüßen von Ihrem Coach für mehr Lebensfreude,

Ihre Elke v. Spiczak


13.04.2012

Fröhlichen Freitag den 13. !


Lassen Sie Ihr Glück vom Datum bestimmen? Oder von einer Katze?

Erinnern Sie sich daran, dass Glück, Freude, Erfolg genauso Ihre Entscheidung sind wie Unglück und Pech.

Also entscheide ich mich doch lieber für meine Freude, für mein Glück, für meinen Erfolg! Ich gehe sogar noch weiter und sage

„Heute ist mein Glückstag!“

Wenn Sie diesen Satz für sich verinnerlichen können und ihn mit Überzeugung sagen können, dann kann auch der Kalender nichts mehr daran ändern, dass Sie sich gut fühlen und die schönen Momente des Tages bewusster wahrnehmen, als die nicht so guten. Treffen SIE die Entscheidungen für Ihr Gutes, für Ihr Glück, Ihr Wohlergehen und Ihren Erfolg!

Ich wünsche Ihnen einen freudigen Tag!
Herzlichst,

Ihre Elke v. Spiczak 


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chat dans l'herbe
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12.04.2012

Lassen Sie sich nicht entmutigen!

Es wird immer Menschen geben, die Ihnen einreden wollen, dass das was Sie sich wünschen oder erträumen Hirngespinste sind, dass es "unmöglich" ist zu erreichen.

Überlegen Sie sich gut, mit wem Sie Ihre Träume teilen - und lassen Sie niemals zu, dass andere Ihnen ausreden, etwas zu erreichen.

Sie haben Ihr volles Potential noch lange nicht ausgeschöpft und können viel mehr verwirklichen, als Sie sich vorstellen können. Träumen Sie weiter - aber bleiben Sie nicht dabei stehen, sondern kommen Sie auch ins Handeln! Egal was andere Menschen denken und sagen, Sie können Ihre Ziele erreichen! Und wenn Sie Unterstützung brauchen, werden Sie diese auch finden!

Folgen Sie Ihrem Herzen und gönnen Sie sich das Allerbeste! Sie haben unendliches Potential in sich und sind in der Lage, Ihre Welt selbst zu gestalten!

Ich wünsche Ihnen viel Freude dabei und gutes Gelingen.

Herzlichst,

Ihr Coach für mehr Lebensfreude,
Ihre Elke v. Spiczak


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Das Licht erreichen
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11.04.2012

Kennen Sie Ihre mentalen Muskeln?


Dieses Gefühl der Antriebslosigkeit, oder wie manche auch sagen Frühjahrs - Müdigkeit, überkommt die meisten Menschen irgendwann einmal – nicht nur im Frühling. Sie haben sich viel vorgenommen, wissen genau was Sie noch alles erledigen müssten, aber Sie können sich einfach nicht aufraffen, diese Dinge auch zu tun.

Dagegen hilft nur der Einsatz Ihres eisernen Willens und der Selbstdisziplin. Doch sind die Aufgaben unangenehm und der zu erwartende „Erfolg“ nur halbherzig oder gar nur vom logischen Verstand her erstrebenswert, fällt die Erledigung der Aufgaben um so schwerer.

Natürlich müssen wir manche Dinge tun, zu denen wir keine Lust haben. Aber konzentrieren Sie sich vornehmlich auf das, wofür Sie sich begeistern können, was ein Ergebnis hervor bringt, für welches sich ein enormer Einsatz lohnen würde. Suchen Sie sich Ziele, für die Sie so richtig „brennen“ und diese fokussieren Sie, während Sie die „Kleinigkeiten am Rande“ mit erledigen.

Wenn Sie Schwierigkeiten habe, Ihre mentalen Muskeln zu erkennen und gezielt zum Einsatz zu bringen, dann fragen Sie mich oder buchen Sie einen Platz im Kurs „Grundlagen für Ihren Erfolg“.
Als Ihr Coach für mehr Lebensfreude erkläre ich Ihnen gerne, was es damit auf sich hat und unterstütze Sie dabei, Ihre mentalen Muskeln zu stärken, zu trainieren und gezielt einzusetzen.

Trauen Sie sich, nichts ist unmöglich – erinnern Sie sich? Dieses un - Wort wollten wir doch aus unserem Wortschatz streichen -  also hier fragen.

Herzlichst,
Ihre Elke v. Spiczak           


zielgerichtet aufwärts streben!

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gehen bis zum Ziel
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10.04.2012

Seid nett zueinander!


Die „frohen“ Ostertage sind nun schon wieder Vergangenheit und der Alltag stellt sich allzu schnell wieder ein. Aber nehmen Sie ein Stück der Osterfreude mit Ihren Alltag und geben Sie davon an die Menschen in Ihrer Umgebung ab.

Wenn Sie Freude und eine positive Stimmung mit anderen teilen, fühlen Sie sich selber gut / wohl und helfen anderen dabei, sich auch wohl zu fühlen, Sie entlocken anderen vielleicht ein Lächeln dadurch.

Also: seid nett und freundlich miteinander! Es ist reine Entscheidungssache!

Herzliche und in diesem Sinne „nette“ Grüße, ;)  

Ihre Elke v. Spiczak


08.04.2012

Fröhliche Ostern!

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Fröhliche Ostern!

Feiern Sie Ihre eigene Auferstehung aus Ihren alten Gedanken, Belastungen, aus alten Vorwürfen und Anklagen...
Stehen im Geiste auf und lassen Sie alles los, was Sie bis hierher belastet hat. Fühlen Sie die universelle Liebe in Ihrem tiefsten Innern und strahlen Sie diese nach außen ab – so geben Sie auch anderen Menschen ein Gefühl des Friedens und der Freude; und alles, was Sie anderen geben, kehrt mehrfach zu Ihnen selbst zurück.

Ich wünsche Ihnen gutes Gelingen und reichen Segen für Ihr eigens Osterfest!

Mit herzlichen Grüßen,

Ihre Elke v. Spiczak


07.04.2012

Ostergrüße

Liebe Leserinnen und liebe Leser,

Wenn Sie meine Beiträge schon eine Weile verfolgen, haben Sie auch schon einige Ermunterungen bekommen, zu vergeben, dankbar zu sein, zu träumen, zu wünschen, ja Ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen.

Warten Sie nicht länger, sondern fangen Sie heute, jetzt damit an. Nutzen Sie die Feiertage, um zu träumen oder Ihre Träume zu vertiefen und zu festen Zielen zu machen. Und holen Sie sich für die Umsetzung Unterstützung - ich bin gerne für Sie da!

Ostern ist das Fest der Auferstehung - lassen Sie sich selbst und Ihr Leben neu auferstehen, ganz nach Ihren Wünschen!

In diesem Sinne sende ich Ihnen allen ganz herzliche Ostergrüße,

Ihre Elke v. Spiczak

06.04.2012

Karfreitag - ein Tag zur besonderen Freude

Aus christlicher Sicht ist Karfreitag der Tag, an dem in besonderer Weise an die Kreuzigung Jesu erinnert wird, und daran, dass Jesus für die gesamte Menschheit ein Sühneopfer gebracht hat. Durch seinen Tod, so der christliche Glaube, kann jeder Mensch vor Gott gerecht gemacht werden. Das alleine ist für den christlich gläubigen Menschen schon ein großer Grund zur Freude.

Doch möchte ich auch daran erinnern, dass jeder Mensch selbst versöhnungsbereit sein muss, um selber frei zu sein. Es nützt nichts, immer wieder andere um Vergebung zu bitten, wenn wir selbst nicht vergeben können. 70 mal sieben mal sollen wir vergeben , so heißt es sinngemäß in der Bibel, was doch wohl so viel bedeutet wie, immer zur Vergebung bereit zu sein. Wir können nicht alles vergessen, was uns "Schlimmes" widerfahren ist - aber wir brauchen es den Menschen nicht nachzutragen. Was für eine Last ist es denn, die wir dadurch mit uns herum schleppen.

Ich möchte Sie heute dazu ermuntern, genau diese Last, die alten, verstaubten Lasten der Vergangenheit, abzulegen und ab sofort frei und leicht Ihren Weg zu gehen in dem schönen Gefühl, andere und vor allem sich selbst Gutes getan zu haben. Vergeben Sie sich selbst und vergeben Sie anderen, dann werden Sie sich so frei und so gut fühlen wie vielleicht nie zuvor. Es bedarf wohlmöglich einiger Überwindung und Übung - aber geben Sie nicht auf, üben Sie vergeben und verzeihen, mit der Zeit wird es Ihnen immer schneller und leichter gelingen.

Der Lohn dafür ist Ihr eigenes Wohlbefinden, Ihre Freiheit, Ihre Freude!

Mit den besten Wünschen und herzlichen Grüßen,

Ihre Elke v. Spiczak


05.04.2012

Lassen Sie sich nicht „runter ziehen“


Sie haben das doch sicher auch schon erlebt:
eigentliche waren Sie ganz „gut drauf“ - und plötzlich ereignet sich etwas, was Sie ärgert, traurig oder wütend macht, Sie enttäuscht, usw. Schon ist die gute Laune dahin, Sie sind von einem Moment auf den anderen völlig anders gestimmt – und ärgern sich darüber vielleicht noch zusätzlich. Der ganze Tag scheint plötzlich „im Eimer“ zu sein.

Dabei haben Sie selbst – und nur Sie selbst! - Einfluss darauf, wie Sie sich fühlen. Sie können das Erlebte oder Gehörte nicht rückgängig machen, es ist nun mal geschehen, es wurde nun einmal ausgesprochen. Wahrscheinlich können Sie es auch nicht immer ignorieren, da es ja sicher manches Mal mit Ihnen, Ihrer Arbeit, Ihrer Familie usw. zu tun hat. Aber Sie können sich davor schützen, selbst in einen negativen Gemütszustand zu verfallen:

Schalten Sie ganz bewusst Ihr Denken als Filter ein, bevor Sie genauso negativ reagieren. Machen Sie sich bewusst, dass jedes Ereignis einen Sinn hat, auch Sie ihn nicht sofort erkennen. Betrachten Sie nicht die scheinbar negative Seite des Geschehens, sondern suchen Sie nach Verbesserungen, nach Lösungen für ein aufgetretenes Problem. Überlegen Sie sich, wie Sie diese Situation lieber erlebt hätten und versuchen Sie, dementsprechend und bewusst zu agieren. Sie bekommen dadurch einfach einen anderen Blickwinkel, Ihre Wahrnehmung verändert sich – und dadurch wird eine negative Situation augenblicklich entschärft.

Das bedarf ganz sicher viel Übung; holen Sie sich Unterstützung, dafür bin ich für Sie da, als Ihr Coach für mehr Lebensfreude.

Herzlichst,

Ihre Elke v. Spiczak


Dr. Eckart von Hirschhausen: Gehirn, Beruf, Erfolg

04.04.2012

Vertrauen ist gut – Kontrolle ist besser?

Diesen Ausspruch kennen Sie wohl alle – er gibt die Meinung einer breiten Masse wieder.
Ich selbst stehe diesem Satz jedoch skeptisch gegenüber, ich differenziere hierbei fein:

Um was oder um wen geht es jeweils dabei?

Natürlich, wenn es um Maschinen geht, z. B. um mein Auto, so wäre es töricht, schlicht darauf zu vertrauen, dass genügend Betriebsstoffe in den Behältern sind, um eine weite Strecke zu fahren. Schließlich sind die entsprechenden Kontrollfunktionen ja schon serienmäßig eingebaut.

Geht es jedoch um Menschen – und darauf bezieht sich die Aussage ja in der Regel – so unterscheide ich ebenfalls:

Vertraue ich meinem Lebenspartner voll und ganz – oder glaube ich, ihn / sie kontrollieren zu müssen? Das gleiche gilt für meine Kinder, die in frühen Jahren sicher noch nicht den Überblick über die Folgen ihrer Aktivitäten haben können und deshalb häufiger „kontrolliert“ (besser: beobachtet) werden müssen. Wie sehe ich das bei meinen Freunden, meinen weiteren Familienangehörigen, Arbeitskollegen ... ? Aber vor allem:

Wie sehe ich das bei mir?

Wir sind sehr schnell dabei, andere zu kontrollieren und dementsprechend zu beurteilen – und wie sieht es mit unsrer Selbstkontrolle aus? Wenn wir z. B. das Ziel haben, 5 kg abzunehmen, dann schaffen wir es wahrscheinlich über einen gewissen Zeitraum, unser Ess- und insbesondere unser Nasch-Verhalten gut zu kontrollieren - wobei ich nicht ausschließen möchte, dass wir für einige „Übertretungen“ unserer selbstauferlegten Diät auch gerne Entschuldigungen finden. Aber ich denke jetzt einmal gar nicht an solche Ausnahmesituationen, sondern wirklich an unseren Alltag. Kontrollieren Sie jeden Augenblick, was Sie denken? Und beurteilen Sie dann Ihre Gedanken auch?

Nun, ich denke, das ist gar nicht möglich und sicherlich auch nicht sinnvoll, dies jeden Moment zu tun! Jedoch habe ich die Erfahrung gemacht, dass es durchaus hilfreich ist, das absolute Vertrauen auf das „Bauchgefühl“, auf unsere Intuition zu legen. Die Gedanken von Zeit zu Zeit zu kontrollieren, zu hinterfragen und zu beobachten, kann sehr hilfreich sein, wenn Sie in Ihrem Leben etwas verändern möchten – ja, dann ist es sogar notwendig. Denn Sie werden keine Probleme damit lösen, indem Sie die selben Gedanken immer wieder denken, da muss Veränderung stattfinden.

Unsere Intuition dagegen ist der „Ort“, an dem wir die Impulse aus der universellen Weisheit empfangen können. Charles F. Haanel hat in seinem Buch „TheMaster Key System“ sehr wissenschaftlich und einleuchtend beschrieben, warum wir auf unser „Bauchgefühl“ vertrauen können.
Wenn Sie nun bei irgendetwas kein gutes Bauchgefühl haben, dann sollten Sie Ihre Gedanken dazu „kontrollieren“ und ggf. korrigieren. Denn vergessen Sie nicht: 

aus unseren Gedanken folgen unsere Handlungen – und nicht umgekehrt. Also wenn Kontrolle, dann als erstes über Ihre eigenen Gedanken! Denn andere Menschen ändern Sie nicht – Sie können nur sich selber verändern und dabei viel Vertrauen in die eigene Intuition und damit in die universelle Weisheit haben.
Und: Vertrauen haben tut sooo gut!

Herzliche Grüße,
Ihre Elke v. Spiczak


03.04.2012

Wollen Sie die Wahrheit wissen?

Das Jahr 2012 war schon lange in vieler Munde und Gedanken: Es hieß hier und dort "Die Welt wird untergehen", andere meinten, es wird eine neue Ära anbrechen. Ich denke, es wird immer deutlicher, dass eher der 2. Aussage Glauben geschenkt werden darf. Überall ist vermehrt wahrzunehmen, dass die Menschen aller Nationen sich immer mehr öffnen, immer intensiver damit beschäftigen, dass es mehr gibt, als nur das, was wir physisch, materiell wahrnehmen. Hier präsentiere ich Ihnen 2 kurze, aber sehr interessante Videos, die aufrütteln und anregen, den Umdenk-Prozess weiter voran zu treiben und zu verbreiten:

DIE WAHRHEIT | Eine Nachricht an die gesamte Menschheit 

Nachricht von Anonymous - Warnung an die Menschheit!

Machen Sie mit und verbreiten Sie die Nachrichten weiter. Je mehr Menschen davon erfahren, je Menschen wach gerüttelt werden und je mehr Menschen sich dessen bewusst werden, dass wir auch anders, besser leben können als bisher, als es uns bisher erzählt wurde, um so schneller kann der Wandel sich ausbreiten, um so schneller sind so viele Menschen zum Frieden bereit, dass Kriege der Vergangenheit angehören, dass Hunger, Not und Elend Fremdwörter werden...

ES LIEGT AN UNS, WAS WIR AUS UNSERER WELT UND UNSEREM LEBEN MACHEN! MACHEN WIR DOCH WIEDER EIN PARADIES DARAUS - DENN ALS SOLCHES WAR DIE ERDE GEDACHT!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Herzlichst, Ihre 
Elke v. Spiczak

 

02.04.2012

Bodo - Eine wahre Geschichte aus meinem Leben


Es gab eine Zeit, in der ich selbst kaum Geld zur Verfügung hatte und mit dem auskommen musste, was „Vater Staat“ den Mittellosen zugesteht. Das ist wahrhaftig nicht viel, es reicht so eben zum Überleben – aber ich war dennoch dankbar, dass wir in Deutschland diese Unterstützung bekommen und nicht (wie beispielsweise in Amerika) auf der Straße leben und betteln müssen.

Eines Tages ging ich wieder einmal in die Stadt zum Einkaufen, da sah ich an einem Laternenpfahl einen sehr jungen Mann auf der Erde sitzen, mit gesenktem Kopf, im Schneidersitz, ziemlich heruntergekommen und offensichtlich in der Hoffnung, dass ihm etwas Geld gegeben werden würde. Auch wenn man ja häufiger einmal Bettler irgendwo sitzen sieht, so war ich von diesem Bild doch besonders ergriffen. Nicht, weil es kalt war und der junge Mann bestimmt fror – nein, es war etwas Anderes, etwas Ungewöhnliches, das ich weder erklären noch beschreiben konnte. Ich ging also an diesem stillen Bettler vorbei, und legte ihm dabei einige Münzen in seine Mütze. Der junge Mann sah auf, bedankte sich höflich – und ich sah in 2 strahlend-blaue Augen, die sehr viel Tiefe verrieten und eigentlich fröhlich gucken wollten.... Nun war ich noch mehr irritiert – lächelte ihn an, ging jedoch weiter. Beim nächsten Gang zum Einkaufen sah ich den jungen Mann wieder an dem selben Pfahl in der selben Haltung dort sitzen. Diesmal konnte ich nicht einfach an ihm vorbei gehen – ich ging direkt auf ihn zu, hockte mich neben ihn und sprach ihn an: „Darf ich Sie mal etwas fragen?“
Ich werde nie den Blick vergessen, mit dem mich die 2 leuchtend-blauen Augen erstaunt ansahen: Es lag neben dem Erstaunen so viel Dankbarkeit und so viel Freude in dem Blick, dass mir ganz warm ums Herz wurde. Er willigte ein und ich fragte ihn nach seiner Geschichte, warum er hier saß. Bereitwillig erzählte Bodo (Name geändert) mir nun in aller Kürze seine umfangreichen Erfahrungen und ich verstand, was ihn dazu getrieben hatte, zu betteln. Aus mehreren Gründen bekam Bodo weder Wohnung noch Geld und musste mit dem, was er am Leib trug, auf der Straße vor sich hin vegetieren. Eigentlich unvorstellbar bei uns in Deutschland, aber in diesem Fall doch offensichtlich so geschehen. Ich nahm echten Anteil an seiner Geschichte, konnte ihm noch einige Tipps geben, an wen er sich noch wenden konnte, ließ wieder einige Münzen bei ihm, verabschiedete mich und ging weiter. So ging es etliche Wochen, mehrmals die Woche „besuchte“ ich Bodo, wir unterhielten uns über seine Erlebnisse und seine Träume, wie es für ihn weiter gehen sollte – denn Bodo hatte keinesfalls aufgegeben. Das momentane Problem für ihn war, dass er aufgrund seines heruntergekommenen Äußeren keine Arbeit fand und die Behörden eben sehr lange brauchten, um die richtige „Versorgungsquelle“ für ihn zu finden. Bodo hatte ganz klare Vorstellungen, wie sein Weg weiter gehen sollte, wo er in welcher Position arbeiten (er war ein studierter Mann) und wie er leben würde – er wusste nur noch nicht, wie er das alles realisieren könnte. 
Es hat mich tief beeindruckt, dass ein Mensch in seiner Lage noch so selbstbewusst, so zielgerichtet, so voller Hoffnung und Dankbarkeit sein kann. Da ich ja selber mit sehr wenig zurecht kommen musste und mir das schon schwer fiel, konnte ich mir ungefähr vorstellen, wie schlimm es sein muss, 4 Euro zusammen zu betteln, nur um einmal bei der Heilsarmee eine Nacht in einem Bett zu verbringen oder einmal duschen zu können! Ganz abgesehen davon, dass man ja auch essen und trinken muss, um zu überleben... wirklich hart! Aber für Bodo war es viel wertvoller, Menschen zu treffen, die ihn wahrnahmen, die ein nettes Wort für ihn hatten und ihn nicht ignorierten.
Aufgrund der Einstellung, die Bodo mir zeigte, kam mir ein Gedanke: ich würde ihm ein Buch schenken. Natürlich nicht irgendein Buch, sondern eins von Walsch: „Gemeinschaft mit Gott“. Ich hatte es selbst kurz zuvor noch einmal gelesen und fand darin sehr viel Trost und Kraft – daher hoffte ich, dass es Bodo ebenso stärken könnte. Gedacht – getan, ich schrieb ein paar Zeilen als Widmung in das Buch packte es hübsch ein und brachte es Bodo. Seine Freude war ebenso groß wie seine Überraschung! Wir unterhielten uns wieder einige Zeit und ich erzählte ihm, warum ich ihm dieses Buch schenken möchte. Bodo hielt das Buch wie einen Schatz in seinen Händen und streichelte den Einband. Nach einer Weile des Schweigens bat Bodo mich, am übernächsten Tag wieder zu kommen, er wolle mir auch etwas schenken. Stellen Sie sich das einmal vor: ein Mensch der nichts hat, will etwas schenken! Ich versuchte, abzuwehren und sagte ihm, dass mir seine Gesellschaft, seine Freude, seine kraftvolle Hoffnung doch schon so viel bedeute, dass ich nichts weiter bräuchte. Doch er bestand darauf - und als ich am übernächsten Tag wieder bei ihm war, gab er mir das Einzige, was ihm von seiner Großmutter noch geblieben war: einen Kettenanhänger! Ich war zu Tränen gerührt und mochte das Geschenk nicht annehmen, wollte Bodo aber auch nicht enttäuschen. Dieser Anhänger hat einen ganz besonderen Platz bei mir bekommen...
(Bodo verriet mir bei diesem Treffen, dass er ein paar ganz wenige Habseligkeiten im Wald versteckt hatte.)
Es war eins unserer letzten Treffen, denn nun war es für Bodo an der Zeit, aufzubrechen in die Stadt, in der er arbeiten wollte. Sollte er wider Erwarten keine Arbeit bekommen, so würde er zurückkehren, versprach er. 
Ich habe Bodo nie wieder gesehen. Ich hoffe – nein, ich bin überzeugt, er hat seinen Weg gefunden und ist glücklich!
Wer nichts hat und dennoch gibt ist ein glücklicher und reicher Mensch!

Mit herzlichen Grüßen,
Ihre Elke v. Spiczak


01.04.2012

Duell mit zwei Würstchen


Heute präsentiere ich Ihnen einen Auszug aus dem E-Book

Gestalten Sie Ihr Leben selbst - Ideen • Einsichten • Tipps“
erhältlich als freier download bei i-bux.com

Würstchen als Waffen

Im neunzehnten Jahrhundert wurde die „Ehre“ häufig auf dem Duellplatz verteidigt.
Das ging soweit, dass Spuren von Duellverletzungen im Gesicht eines Mannes zu seinem
Ansehen beitrugen. Einer der vehementesten Verfechter von Duellen war Fürst Otto von Bismarck (1815 – 1986).Bismarck duellierte sich praktisch um alles.
Eines Tages forderte er den Mediziner und Parlamentarier Rudolf Virchow zum Duell heraus, weil ihn dieser öffentlich der Unwahrheit bezichtigt hatte.
Als Wissenschaftler lehnte Virchow das Duell zunächst ab, da ihm jedoch die Wahl der Waffen zustand, soll sich folgendes zugetragen haben:
Die beiden Kontrahenten trafen im Morgengrauen auf dem Duellierplatz ein, begleitet von ihren Sekundanten und dem üblicherweise mit erscheindenen Arzt. Sie kletterten aus ihren Kutschen und trafen sich in der Mitte des Platzes. Bismarck wandte sich an Professor Virchow:
Ihr hattet die Wahl der Waffen. Was habt Ihr gewählt?“
Professor Virchow zauberte zwei Würstchen hervor und erklärte Bismarck, dass er als Wissenschaftler
diese Waffen gewählt habe. Eines der Würstchen sei mit trichinenverseuchtem Fleisch gefüllt, das andere sei einwandfrei. Er wandte sich an Bismarck und sagte:
Wählt Eure Waffe und lasset uns ein gemeinsames Mahl einnehmen“.
Bismarck soll daraufhin eines der Würstchen in die Hand genommen haben und, wissend, dass eines davon den sicheren Tod bedeuten würde, auf dem Absatz kehrt gemacht und den Duellierplatz fluchtartig verlassen haben.
Ein Duell mit Würstchen! Die Wahl zwischen Leben und Tod!

Am heutigen Tag werden Sie ebenfalls eine Reihe von Duellen
zu bestehen haben. Vielleicht Tausende!
Sie werden eine Vielzahl von Wahlmöglichkeiten haben:

Wie Sie in einer bestimmten Situation reagieren werden –
Was Sie sagen sollen –
Was Sie tun sollen ....

Und immer haben Sie sozusagen zwei Würstchen vor sich: ein vergiftetes und ein genießbares.
Sie haben die Wahl zwischen vergifteten, negativen Gedanken, die Sie näher an Krankheit, Einsamkeit, Armut oder Verzweiflung bringen - und gesunden, aufbauenden, konstruktiven Gedanken, die Sie in eine bessere Stimmung versetzen, näher an Liebe, Gesundheit und Wohlbefinden heranführen.
Wenn Sie vor der Wahl stehen, wie Sie sich verhalten sollen oder was Sie sagen sollen … denken Sie an Rudolf Virchow und seine zwei Würstchen.

Meiden Sie ungesunde Würstchen wie:
  • Eifersucht
  • Neid
  • Negativität
  • Zweifel
  • Ängste
  • Schuldgefühle.
Entscheiden Sie sich für das, was Ihnen und Ihrer Umwelt gut tut. Für ...
  • Freude
  • Liebe
  • Leben
  • Lachen.

Soweit der Auszug aus dem Buch. Wenn Ihnen der Schreibstil gefällt und Sie mehr aus diesem Buch lesen möchten, so können Sie es sich bei i-bux.com einfach downloaden, kosterfrei und mit der Lizenz, es weiter zu verbreiten.

Herzlichst, Ihre
Elke v. Spiczak