31.12.2012

22.12.2012

Ein besonderer Adventsgruß

Heute möchte ich Ihnen eine kurze Geschichte ans Herz legen.
Sie wird unter folgendem Link für Sie gelesen (knapp 5 Minuten, einfach ins Bild klicken)
und ihr ist nichts hinzuzufügen. Herzlichen Dank an Gronkh, dass Du für uns diese Geschichte so stimmungsvoll liest!

Lassen Sie sie einfach auf sich wirken:





Ich wünsche Ihnen einen wunderschönen 4. Advent, voller Liebe und Freude.

Herzlichst,
Ihr Coach für mehr Lebensfreude,
Ihre Elke v. Spiczak


09.12.2012

Vorweihnachtsstress? Mach mal eine kleine Pause….



Für viele ist die Zeit vor den Weihnachtstagen mit Hektik und Stress verbunden:
Im Beruf, besonders für alle im Handel tätigen müssen Sonderschichten geleistet werden; gleichzeitig soll das Zuhause festlich geschmückt werden, Plätzchen wollen gebacken sein, man überlegt fieberhaft, wie man all seinen Lieben gerecht werden kann und man niemanden vergessen hat - und da Weihnachten ja immer so überraschend kommt, müssen schnell noch unzählige Geschenke besorgt werden. Da kommen oftmals Ruhe, Besonnenheit und Freude in der Gemeinsamkeit zu kurz.
Doch trotz all dieses enormen Aufwands gibt es etwas, was uns hilft, die Freude zu wahren – oder sie wieder zu finden. Denn es ist auch jetzt so:
Unsere Einstellung erschafft die Atmosphäre, die uns umgibt. Sie ist das Ergebnis der Art und Weise, wie wir denken und was wir bei dem, was wir tun, fühlen.
Erschaffen Sie eine positive Haltung, voller guter Gefühle, voll Liebe für Ihre Vorhaben - es wird Wunder bewirken. 

„Wenn du liebst,
was du tust,
wirst Du nie mehr
in Deinem Leben arbeiten!“
-  Konfuzius -

Außerdem sollte bei allem Stress nicht vergessen werden, dass wir viele Dinge gemeinsam angehen und so als Team die Arbeiten aufteilen können. Wenn wir gute Wünsche und wahre Liebe füreinander und für unsere jeweilige Aufgabe (insbesondere im Hinblick auf ihren Grund und ihre Auswirkungen) empfinden, wird die Teamarbeit zu einer weiteren Kraftquelle.

Ich wünsche allen Lesern eine freudige, fröhliche Zeit.

Mit herzlichen Grüßen,
Foto: tbc-design

Ihr Coach für mehr Lebensfreude,
Ihre Elke v. Spiczak














02.12.2012

Was bedeutet Advent für Sie?



Der Begriff stammt aus dem Lateinischen "adventus" und heißt übersetzt Ankunft.
Der Ursprung der Adventszeit liegt lange zurück. Advent erinnert daran, dass die Menschen vor vielen Jahren in der Erwartung der Ankunft des Heilands auf der Erde standen und findet ihren Höhepunkt an Weihnachten, wenn die Geburt Jesu gefeiert wird.
Heute wartet wohl niemand mehr auf seine „Ankunft“ in Form seiner Geburt als Baby, da diese nach unserer Zeitrechnung und nach christlichem Glauben bereits vor 2012 Jahren stattfand.

Was also bedeutet uns der Advent? Es wird auch von der „besinnlichen Vorweihnachtszeit“ gesprochen. Dadurch sollen wir aufgefordert werden, uns wieder mehr auf das Wesentliche zu besinnen, uns mehr mit den geistigen Dingen zu beschäftigen, die im Alltag oft in Vergessenheit geraten.
Inmitten des turbulenten Treibens und des aufgeputschten Weihnachtsgeschäfts fällt es jedoch in der Adventszeit beinahe genauso schwer wie sonst. Viele Kinder erleben diese Zeit vor allem in der Erwartung der „Ankunft“ des Weihnachtsfestes mit vielen Geschenken.

Doch versuchen wir es auch einmal anders: 
Worauf wollen Sie sich besinnen? 
Was ist Ihnen wichtig? 
An wen denken Sie jetzt einmal in besonderer Weise?
Und was hat das alles für Auswirkungen auf Ihr ganz persönliches Leben und Hiersein?


  • Erinnern wir uns wieder daran, dass wir nicht nur aus Fleisch und Blut bestehen und dass unser Leben auf dieser Erde einen Sinn hat, den es zu entschlüsseln gilt.
  • Besinnen wir uns darauf, dass all unsere Kraft und Fähigkeiten ihren Ursprung in der göttlichen Kraft und Macht haben, die wir jederzeit anzapfen können.
  • Erinnern wir uns daran, dass wir immer Gründe finden können, um dankbar und glücklich zu sein.
  • Besinnen wir uns darauf, dass wir alle Möglichkeiten haben, anderen Menschen zu ein wenig mehr Freude und Glücklichsein zu verhelfen.
  • Denken wir daran, dass Weihnachten nicht in materiellen Geschenken ersticken sollte…


In diesem Sinn wünsche ich all meinen Lesern eine besinnliche, fröhliche Adventszeit und grüße Sie aufs herzlichste,

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Ihr Coach für mehr Lebensfreude,
Ihre Elke v. Spiczak


15.11.2012

Sind Sie sich Ihrer Einflussmöglichkeiten bewusst?



Jeder weiß, dass unsere Ernährung Auswirkungen hat auf unser körperliches Wohlbefinden und unser Aussehen. Das lernen schon die kleinen Kinder im Kindergartenalter.

Genauso ist es auch mit dem, was wir an geistiger „Nahrung“ in uns hinein lassen. Alles, was wir sehen, hören, denken und fühlen ist im weitesten Sinne als geistige Nahrungsaufnahme zu betrachten.

Und alles, was wir in uns aufnehmen, hat Auswirkungen und nimmt großen Einfluss auf uns: auf unser Denken, Reden, unsere Ausstrahlung, unseren Blick – ja sogar unsere Körperhaltung, Gestik und Mimik kann dadurch beeinflusst werden. Und darüber hinaus begegnen wir anderen Menschen in entsprechender Weise und nehmen so auch Einfluss auf diese.

Achten wir also darauf, dass wir gesunde Nahrung zu uns nehmen und unseren Geist mit Förderlichem füllen, damit wir der Mensch sein können, der wir wirklich sein wollen.

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Mit herzlichen Grüßen,
Ihr Coach für mehr Lebensfreude,
Ihre Elke v. Spiczak

07.11.2012

Jetzt wird es aber Zeit, dass etwas passiert!



Häufig hören wir diesen Satz, oder sprechen ihn selber aus. Wir beziehen uns dabei auf die unterschiedlichsten Ereignisse. Doch was unternehmen wir selber, damit „etwas passiert“?

Ich möchte Sie dazu ermuntern, das Umdenken, das allerorts schon begonnen hat, aktiv weiter voran zu treiben. Es ist an der Zeit, dass wir uns wieder mehr Zeit nehmen:


  • Mehr Zeit, dem Anderen wirklich zuzuhören
  • Mehr Zeit, darüber nachzudenken, was wirklich wichtig ist
  • Mehr Zeit, herauszufinden, wer wir eigentlich sind
  • Mehr Zeit, den Grund unseres Hierseins zu erforschen
  • Mehr Zeit, nicht nur unseren Körper, sondern unseren Geist zu pflegen


Wenn wir uns mit diesen Fragen und Dingen beschäftigen, werden wir für uns selber neue Perspektiven eröffnen. Daraus ergeben sich oft ganz neue Ziele, die wir nun mit Elan angehen können. Es ist nicht immer die Jahreswende, die uns „Gute Vorsätze“ formulieren lässt. Jeder Tag bietet uns diese Möglichkeit.
Nutzen wir die Zeit, die wir auf dieser Erde sind, um Gutes zu bewirken – für uns selber und für andere.

Es WIRD nicht nur Zeit, es IST Zeit! Jetzt! Nutzen wir sie sinnvoll.

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Herzlichst,
Ihr Coach für mehr Lebensfreude,
Ihre Elke v. Spiczak


04.11.2012

Kommen für Sie jetzt die trüben Novembertage?



Wissen Sie noch, was Gottesfurcht wirklich bedeutet?

Der Begriff „Furcht“ ist im heutigen Sprachgebrauch fast gar nicht mehr zu finden und wenn, wird er oft mit „Angst“ gleich gesetzt.

Doch Gottesfurcht soll nichts mit Angst zu tun haben. Vielmehr beinhaltet sie „Ehrfurcht“, d. h. die Größe, Macht und Weisheit erkennen und anerkennen, sie wertschätzen und ihr mit Hochachtung begegnen.

Ein gottesfürchtiger Mensch ist sich der Tatsache bewusst, dass er ein von Gott erschaffenes Wesen ist, dass Gott als die universelle Energie, die unendliche Weisheit, Macht  und Liebe, uns als einen Teil seiner Selbst zu Menschen werden und auf diese Erde kommen lassen hat. 

Und dieser Mensch anerkennt, dass alles was ist, von Gott erschaffen wurde und nicht von ihm, dem Menschen selber. Nun mag der Eine oder Andere sagen, „Moment mal, ich habe aber doch dieses und jenes selbst gebaut, geschrieben…“ usw. Natürlich stimmt das auch – doch wer gab uns die Fähigkeiten dazu? Unsere Eltern und Lehrer haben die in uns schlummernden Fähigkeiten geweckt und gefördert. Doch ihren Ursprung konnten sie nicht selber legen…

Aus einer solch dankbaren Anerkennung entsteht auch das Vertrauen zu Gott. Ein Urvertrauen darauf, dass Gott stets alles zum Besten führen möchte. Ein unerschütterliches Vertrauen dahingehend, dass wir mit Gottes Hilfe alle Schwierigkeiten meistern, alle Probleme lösen und alle traurigen Zeiten überstehen können.
Kehren wir doch unsere sorgenvollen Gedanken um in hoffnungsvolle. Wenn wir mit unseren Sorgen und Problemen beladen sind, wenn wir glauben, keinen Ausweg mehr zu finden, dann können wir innehalten und eine vertrauensvolle Verbindung zur unendlichen Kraft und Weisheit Gottes herstellen. Aus dieser Verbindung können wir nicht nur neue Zuversicht und Trost schöpfen, sondern wir entdecken vielleicht ganz neue, uns bisher verborgenen Möglichkeiten, unsere Probleme zu lösen. Es kann ebenso geschehen, dass wir Menschen begegnen, die uns ihre Hilfe anbieten, von denen wir es nicht erwartet hätten.

Betrachten wir keine Begegnung als Zufall, sondern bedenken wir immer den größeren Zusammenhang, den wir mit unserem menschlichen Verstand meist nicht wirklich erkennen können. Gottes Weisheit weiß ihn wohl. Darum weiß ER auch, wie alles zum Besten für jeden Einzelnen zu regeln ist.

Vertrauen wir voller Gottesfurcht, so wird unser Leben leichter, freier und schöner. Wir sind niemals allein, sondern haben immer die Möglichkeit, die Verbindung zu Allem und Jedem in Gott herzustellen.


Mit herzlichen Grüßen,
Ihr Coach für mehr Lebensfreude,
Ihre Elke v. Spiczak








23.10.2012

Wissen Sie, wie Sie erreichen können, dass sich Ihre Wünsche auch erfüllen?

Alles in unserem Leben und in unserem Universum unterliegt festen Regeln. Viele davon kennen wir nicht, nehmen sie nicht einmal wahr. Vielmehr nehmen wir die "Dinge" hin, wie sie nun einmal sind. Dennoch existieren diese Gesetzmäßigkeiten.

Wahrscheinlich haben Sie schon vom Gesetz der Anziehung gehört oder gelesen. Vielleicht kennen sie Bücher wie "Bestellungen beim Universum" (Bärbel Mohr) - doch der Erfolg bleibt nur mäßig oder Ihre Wünsche erfüllen sich gar nicht?

Dann ist Ihr "Bestellschein" wahrscheinlich nicht korrekt ausgefüllt.

Es gilt, ganz klar und unmißverständlich, messbar und mit exakten Daten versehen zu "bestellen". Eine Bestellung an ein Versandhaus lautet ja auch nicht "Ich möchte einen schicken Pullover haben". Sondern Sie geben die Artikelnummer, die Größe, die Farbe an, ggf. sogar einen Wunsch-Liefertermin, Ihre Lieferadresse, und Sie kennen den genauen Preis.

Wenn Sie sich etwas wirklich wünschen, dann müssen Sie diesen Wunsch ebenfalls ganz klar formulieren. Sagen Sie z. B. nicht: "Ich möchte reich sein, doch das müsste gleich sein". Nennen Sie die genaue Geldsumme, die Sie sich wünschen und den Termin, bis zu dem Sie diese Geldsumme haben möchten. Denn "reich" und "gleich" bedeutet für jeden etwas anderes, ist nicht messbar und kann deshalb auch nicht "geliefert" werden. Genauso verhält es sich mit jedem anderen Wunsch.

Also formulieren Sie ganz genau, was Sie wollen und schreiben Sie es auf. Dabei vermeiden Sie alles Verneinende. Nehmen Sie nicht das in Ihre Formulierung auf, was Sie nicht wollen! Nur der Wunsch selber ist relevant.

Das sind die ersten drei Regeln für erfolgreiches Wünschen:

  1. Klar und messbar formulieren
  2. Verneinung vermeiden
  3. schriftlich festlegen
Probieren Sie es aus - ich wünsche Ihnen viel Freude dabei. Denn Sie werden vielleicht erstaunt sein, dass es gar nicht so einfach ist, seine Wünsche so deutlich zu Papier zu bringen.

Mit herzlichen Grüßen,
Ihr Coach für mehr Lebensfreude,
Ihre Elke v. Spiczak


08.10.2012

Immer wieder ein neuer Anfang


Immer wieder montags sagen wir, es liegt eine neue Woche vor uns. Niemand weiß genau, was sie uns im Einzelnen bringen wird.

Mancher hat vielleicht Termine vor sich, die mit Angst und Sorgen verbunden sind, andere freuen sich auf besondere Highlights.

Manches wird uns auch diese Woche wieder leicht von der Hand gehen, anderes wird uns wiederum schwer fallen oder misslingen.

Aber egal, was diese Woche alles geschehen wird:

Nehmen wir jeden einzelnen Tag als Geschenk dankbar an.

Jeder Tag gibt uns die Möglichkeit, etwas Besonderes daraus zu formen.
Jede Woche hält 7 solcher Geschenke für uns bereit.
Und jedes dieser 7 Geschenke enthält 24 weitere,
24 Stunden, die wir dafür nutzen können, uns mit Frieden, mit Liebe und Dankbarkeit zu füllen, anderen davon abzugeben und somit etwas Wertvolles aus diesen Stunden zu machen.

Freuen wir uns besser nicht am Montag schon ausschließlich auf das nächste Wochenende, sondern nehmen wir die Herausforderung einer „frischen“ Woche gerne und dankbar an, besinnen wir uns auf das, was wir an Beitrag leisten können, damit es eine schöne, eine wertvolle Woche werden kann – dann wird sie es auch.

Herzlichst,
Ihr Coach für mehr Lebensfreude,
Ihre Elke v. Spiczak 

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02.10.2012

Was Glück bedeutet



Neulich schnappte ich diesen Satz auf, den ein Kind sagte: 

„Ich weiß nicht, was Glück ist“.

Es hat mich irgendwie berührt, diese Worte aus Kindermund zu hören. Der Satz ließ mich nicht los und immer wieder musste ich daran denken. Dabei stellte sich mir ganz logisch die Frage: Was bedeutet Glück denn nun wirklich? Was bedeutet es für mich?

Wenn Sie meine Beiträge schon etwas länger verfolgen wissen Sie, dass ich nicht an Glück als Zufall glaube. Glück ist nicht etwas, was uns zufällig passiert. Glück wird nicht von Fortuna oder irgendjemandem vom Himmel herab gegossen und trifft dabei zufällig den Einen oder Anderen.

Wahrscheinlich bedeutet Glück für viele Menschen etwas ganz Unterschiedliches, je nachdem wie und wo (in welcher Kultur und unter welchen Lebensbedingungen) ein Mensch lebt.

„Da hast Du aber Glück gehabt“ ist ein Satz, den wir häufig hören und selber sagen. Doch wie entsteht Glück, wo kommt es her?

Erinnern Sie sich noch an das Märchen von „Hans im Glück“? Der Hans tauschte das, was er gerade besaß immer wieder gegen etwas Anderes ein. Zunächst scheint er dabei ein wenig ungeschickt zu sein, man bekommt den Eindruck, dass er etwas Wertvolles gegen einen weniger wertvollen Gegenstand eintauscht. Doch Hans ist stets glücklich über seine „Geschäfte“, weil er immer den Vorteil des neu Erworbenen sieht.

Tatsächlich ist es doch so, dass Glück letztlich in uns selber entsteht. Wir ziehen das an, was wir aussenden. Sind wir voll mit negativen Gedanken, können wir nicht erwarten, dass uns Glück widerfährt. Konzentrieren wir uns auf Positives, sind wir voller Dankbarkeit und Freude über das, was wir alles haben, sein und tun können, begegnen uns noch mehr erfreuliche „Dinge“ – sei es in Form von Situationen, die uns hilfreich erscheinen, oder tatsächlich materiellen Errungenschaften, Geschenken oder anderen Zuwendungen, oder sei es durch eine erfreuliche Begegnung mit einem anderen Menschen. In allem kann das Glück liegen.

Es liegt an uns, an unserer Einstellung, ob wir das Glück sehen und für uns in Anspruch nehmen, oder ob es uns verborgen bleibt. Also können wir selbst beeinflussen, wie viel Glück wir haben – außer vielleicht in der Lotterie ;-)

Und was bedeutet Glück für Sie? Wo suchen und wo finden Sie Ihr Glück?

Mit den besten Wünschen für eine glückliche Zeit und
mit herzlichen Grüßen,

Ihr Coach für mehr Lebensfreude,
Ihre Elke v. Spiczak

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30.09.2012

öffentliche Klarstellung



Öffentliche Klarstellung

Ich stehe für „göttliche Tugenden“ ein. Dazu gehören in erster Linie:

  • Universelle Liebe im Sinne von gegenseitiger Achtung und Wertschätzung
  • Vergebung
  • Demut
  • Hilfsbereitschaft
  • Dankbarkeit

Das bedeutet jedoch nicht, dass man sich alles gefallen lassen muss. Manchmal ist es besser, dem Satz zu folgen: „Wehret den Anfängen“!

In jüngster Vergangenheit wurde mein Name des Öfteren mit Seiten pornografischen Inhalts in Verbindung gebracht. Ich distanziere mich ausdrücklich von solchen Inhalten! Ich habe weder etwas mit käuflicher „Liebe“ zu tun, noch mit Partnervermittlung im weitesten Sinn und schon gar nicht mit Pornografie!

Wer meine Inhalte, in denen ich von „Liebe“ schreibe, auf solche Weise verunreinigt und für seine zweifelhaften Zwecke benutzt, der hat nicht verstanden, wovon ich schreibe und falsche Schlüsse daraus gezogen.

Sollten sich solche Vorfälle wiederholen, werde ich ggf. auch rechtliche Schritte gegen die Verleumdungen vornehmen!

Ich bitte jeden, der entsprechende Posts / Tweets / Beiträge oder Einträge über mich im pornografischen Zusammenhang findet, mich davon in Kenntnis zu setzen. Für diese Unterstützung danke ich von Herzen.

Ihre Elke v. Spiczak


28.09.2012

Wie gehen Sie mit Wegweisern um?



Wenn Sie in einer fremden Stadt unterwegs sind und dort ein bestimmtes Ziel, eine Sehenswürdigkeit oder ein Event besuchen wollen – wie verhalten Sie sich dann?
Wenn Sie mit dem Auto fahren, haben Sie vielleicht das Ziel in Ihr Navi eingegeben und folgen deren Anweisungen.
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Wenn Sie zu Fuß gehen haben Sie sich möglicherweise einen Stadtplan besorgt und suchen damit den richtigen Weg; oder Sie haben eine App auf Ihrem Smartphone installiert, die Sie wie ein Navigationssystem führt; oder Sie fragen andere Menschen nach dem schnellsten Weg…

In unserem Leben gehen wir viele Wege – doch haben wir auch ein festes Ziel? Oder „bummeln“ wir einfach so durch unser Leben und schauen, was uns dabei so begegnet? Wollen Sie nicht etwas in Ihrem Leben erreichen?

Ich denke, die meisten Menschen haben zumindest Wünsche. Wer möchte nicht gesund, glücklich und finanziell unabhängig sein? Doch wie gehen Sie mit solchen Wünschen um?

Wenn Sie morgens Ihre Frühstücksbrötchen kaufen wollen, werden Sie wohl kaum in eine Boutique gehen. Ganz selbstverständlich gehen Sie dorthin, wo Sie auch Brötchen bekommen werden.
Wenn Sie die eben genannten Wünsche (gesund, glücklich und finanziell unabhängig) erfüllt haben wollen – was tun Sie dafür?

Es gibt auf unserem Lebensweg so viele Wegweiser und Hinweise, die uns den für uns „richtigen“ Weg zeigen. Doch nehmen wir diese auch zur Kenntnis und folgen ihnen? Oder können wir vielleicht etliche dieser Wegweiser nicht lesen, verstehen wir deren Botschaft nicht? Die Gefahr besteht u. a. darin, dass wir in unserem Alltagstrott so sehr „gefangen“ sind, dass wir gar nicht mehr auf die „Umgebung“ achten, gar nicht mehr schauen, was sich links und rechts von unserem gewohnten Weg befindet, welche vielleicht sogar eindeutigen Wegweiser und Hinweisschilder uns zur Erfüllung unserer Wünsche führen möchten.

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Auf welchem Weg befinden Sie sich gerade: sind Sie in eine Sachgasse gelaufen? Oder gehen Sie den Weg der Gleichgültigkeit? Haben Sie sich vielleicht in einen dunklen Tunnel verirrt? Wo wollen Sie eigentlich hin?

Gern bin ich auch für Sie ein Wegweiser. Sagen Sie mir, wohin Sie wollen und ich zeige Ihnen den Weg dorthin. Treffen wir uns an der nächsten Kreuzung?

Herzlichst,
Ihr Coach für mehr Lebensfreude,
Ihre Elke v. Spiczak

 PS: Haben Sie schon die kleine Geschichte von Max´Leben in der Zuckerdose gelesen? Wenn nicht, können Sie das hier kostenlos nachholen. Sie beschreibt humorvoll eine passende Situation ;)

                                                                                klick auf´s Bild

25.09.2012

eine entscheidende Frage








Bist Du eigentlich glücklich?

Diese Frage hat vor vielen Jahren mein Leben grundlegend verändert.
Ich hatte mir zuvor nie diese Frage gestellt – und wenn sie einmal in mir hoch kam, dann habe ich sie gleich wieder verdrängt, um nicht ernsthaft darüber nachdenken zu müssen.

Nun aber kam die Frage laut, von außen und mit der Erwartung einer ehrlichen Antwort zu mir. Und ich bin dem Menschen sehr, sehr dankbar, dass er mir diese Frage gestellt hat!

Ich habe damals darauf geantwortet: „Glücklich? Nein. Zufrieden bin ich. Ich habe mich mit der Situation arrangiert. Aber glücklich? Nein!“

Bis zu dem Zeitpunkt hatte ich es immer vermieden, mich mit der Frage wirklich auseinander zu setzen, weil ich die Antwort intuitiv wusste. Aber ich hatte mich doch mit meiner Situation arrangiert, es war doch alles soweit in Ordnung. Wenn ich doch etwas anderes wollte – was war es denn? Die Antwort kannte ich damals noch nicht. Und ich hatte Angst vor der Ungewissheit, vor der notwendigen Veränderung, die zwangsläufig mit einer ehrlichen Antwort einhergehen musste.

Heute frage ich SIE: Sind Sie eigentlich wirklich glücklich?

Glücklich ist ein so großes Wort… ich dachte mir damals: „Habe ich überhaupt ein Anrecht darauf, glücklich zu sein?“

Ja! Habe ich! Und Sie haben es auch! Es ist ein Grundrecht eines jeden Menschen, glücklich zu sein!

Wissen sie, Ihr momentanes Leben, Ihre jetzige Situation, Ihre bisherigen Resultate in Ihrem Leben, spiegeln nicht Ihr wahres Potenzial wieder. Es ist der Ausdruck und das Ergebnis dessen, was und wie Sie gedacht, gefühlt und gehandelt haben.
Tatsache ist, dass auch Sie ein viel glücklicheres, schöneres und somit reicheres Leben führen können als bisher.

Denn in Wahrheit haben Sie ein großes, ja ein unendliches Potenzial in sich, das nur darauf wartet, entdeckt und genutzt zu werden.

Ergeben Sie sich nicht einfach in Ihr vermeintliches Schicksal, arrangieren Sie sich nicht mit scheinbar unumgänglichen Situationen, wenn Sie darin nicht wirklich glücklich sind. Warten Sie nicht untätig darauf, dass Ihnen das Glück in den Schoß fällt.

Wenn Sie etwas verändern wollen, müssen Sie aktiv werden. Fangen Sie damit an, dass Sie die Frage ganz ehrlich für sich beantworten:

„Bin ich in meiner momentanen Lebenssituation eigentlich wirklich glücklich?“

Aber Achtung: Betrügen Sie sich bei der Antwort nicht selbst! Antworten wie etwa: „Es geht mir doch gut“ / „Ich habe doch alles, was ich zum Leben brauche“ / „Mehr kann man vom Leben doch nicht erwarten“
sind alles vorprogrammierte Beschwichtigungen unseres auf Sicherheit gepolten Unterbewusstseins, die jede grundlegende Veränderung und somit eventuell auch eine ehrliche Antwort verhindern.

Wenn Ihnen solche Sätze in den Sinn kommen, sagen Sie ganz klar: „STOPP! Ich will jetzt eine ehrliche Antwort!“

Also noch einmal die eindringliche Frage an Sie:

„Sind Sie in Ihrer jetzigen Lebenssituation wirklich glücklich?“

Damit verabschiede ich mich bis zum nächsten Video,

Ihre Elke v. Spiczak,
Ihr Coach für mehr Lebensfreude,
mit human-riches









24.09.2012

Leben Sie wirklich in Freiheit?






Freiheit ist ein starkes Wort. Wir alle möchten in Freiheit leben. Wir verbinden mit dem Begriff meist spontan das Gegenteil: die Gefangenschaft. Dabei denken wir an Gefängnisse, vielleicht auch an die Gefangennahmen in Kriegszeiten und die damit verbundenen unsäglichen Leiden, Qualen und Ängste.

Jedoch beinhaltet Freiheit noch viel mehr. Zum größten Teil leben Sie, geehrte LeserInnen (und ich auch) nicht in den eben genannten Gefangenschaften. Und doch behaupte ich, dass wir nicht in wahrer, vollkommener Freiheit leben.

Um das wirklich zu begreifen, müssen wir uns selber noch besser kennen lernen und unsere Einstellung, unser Denken und Empfinden prüfen und hinterfragen. Dabei werden wir feststellen, dass wir in vielen Situationen „nicht anders können“, als genau so zu (re)agieren, wie wir es immer tun. Genau in diesen Punkten sind wir „gefangen“ in bestimmten Verhaltensmustern, in Denkweisen, die wir uns großteils gar nicht selber erdacht haben. Wir lassen uns gefangen nehmen von den Gedanken anderer, von der öffentlichen Meinung, Medienmeinung, von anerzogenen Sehensweisen, von Vorurteilen, usw. Erst wenn wir uns aus diesen „Gefängnissen“ befreit haben, können wir wahrhaftig frei sein. Wir entdecken dann unser wahres SEIN, unser tiefstes inneres Wesen, unsere Seele. Und unsere Seele ist frei von Zwängen, von Vorurteilen, von allem Negativen. Sie ist die Verbindung zur universellen Energie, aus der alles entstanden ist. Sie möchte durch uns zum Ausdruck gebracht werden. Und sie befähigt uns, jedem Menschen frei, friedfertig, ja liebevoll zu begegnen. Sie kann mit jeder Situation so umgehen, dass etwas Gutes daraus wird.

Diesen Zustand werden wir vermutlich zu unserer Lebzeit auf dieser Erde nicht vollkommen erreichen. Doch wir können uns bemühen, darauf hin arbeiten an uns selbst und werden Fortschritte machen – wenn wir es wirklich wollen. Die Arbeit an sich selber ist die lohnenswerteste überhaupt, denn sie schenkt nicht nur dem Einzelnen große Freude, ungeahnte Möglichkeiten und unvergleichlich größere Freiheit, sondern sie wirkt sich auch auf das Umfeld, auf andere Menschen aus.

Entdecken auch Sie die Türen zu Ihrer größeren Freiheit und laden Sie andere Menschen dazu ein, mit durch diese Türen zu gehen. Gern unterstütze ich Sie dabei.

Herzlichst,
Ihr Coach für mehr Lebensfreude,
Ihre Elke v. Spiczak
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20.09.2012

Love and peace neu zum Ausdruck bringen



In den 1960er Jahren schon entstand die „make peace – not war“ – Bewegung. Die überwiegend jungen Menschen, die sich zu dieser Bewegung zusammenschlossen, gaben ihrem Sehnen nach mehr Frieden und Liebe in der Welt Ausdruck. Das Auftreten, die äußere Erscheinungsart und der Lebensstil dieser Menschen fand jedoch in der Öffentlichkeit nicht viel Zuspruch. Vielleicht lag es auch daran, dass das Verständnis von Liebe in einer sehr körperlichen Form demonstriert und ausgelebt wurde. Leider kamen auch Drogenkonsum und Ausschreitungen mancher Art dabei mit ins „Spiel“, was sicher nicht den wahren Wunsch nach mehr Frieden zum Ausdruck bringen kann. Wer die Zeit nicht selber miterlebt hat, kann sich im Internet darüber informieren, z. B. über die hier eingefügten Links (Love and peace festival 1970 (wikipedia))

In der deutschen Übersetzung findet der Begriff „peace“ mehrere Synonyme (z. B. lt. Google-Übersetzer):

Ø     Frieden
Ø     Ruhe
Ø     Versöhnung
Ø     Eintracht
Ø     auch: öffentliche Ruhe und Ordnung

Im Laufe der Jahre hat sich zwar die Bewegung in ihrer Erscheinungs- und Ausdrucksform verändert, im Grunde jedoch ist sie bis heute bestehen geblieben. Allerorts werden Festivals organisiert, die für mehr Toleranz und Verständnis, für mehr Liebe und Frieden werben wollen.

Das zeigt ganz deutlich, dass immer noch sehr viele Menschen den innigen Wunsch nach mehr Frieden auf der Welt in sich tragen, sich nach mehr Liebe und Achtung, Anerkennung und Wertschätzung sehnen – und dass all diese Bemühungen leider bis heute nicht viel Wirkung (weltweit gesehen) gezeigt haben. Sie sind ein kurzfristiges Aufrütteln, ein „mal wieder aufmerksam machen“ und ihr eigentlicher Zweck ist schnell wieder verpufft und vergessen. Einzig lange in Erinnerung bleiben die dabei entstandenen Unfälle und Schäden. Ich will damit nicht sagen, dass Friedensveranstaltungen und Festivals im Sinne der Liebe zwecklos sind oder gar nicht mehr stattfinden sollten. Nein, ich denke schon, dass sie alle ihre Berechtigung haben, wenn sie dem Motto entsprechend durchgeführt werden.

Doch was mir sehr am Herzen liegt ist Folgendes: all das, wonach wir Menschen uns sehnen, müssen wir selber als Erste(r) auch leben. Dafür ist es notwendig, dass wir uns mit den Begriffen auseinandersetzen und sie für uns klar definieren.
Was bedeutet Liebe? Liebe ist nicht in erster Linie ein sich körperlich zueinander hingezogen fühlen; es sind nicht die sprichwörtlichen Schmetterlinge im Bauch.

Wenn ich von Liebe spreche, meine ich wirkliche, tiefe Gefühle der (An)erkennung des Anderen als ein geistig wertvolles Seelenwesen. Liebe ist Wertschätzung gegenüber jedem Menschen. Sie ist bedingungslos und vorurteilsfrei. Sie achtet nicht auf die äußere Erscheinung und auf kulturelle Unterschiede. Sie toleriert das Anderssein des Individuums. Diese Art der Liebe nenne ich auch die „universelle“ oder „göttliche“ Liebe. Sie ist in uns allen vorhanden und sehnt sich danach, zum Ausdruck gebracht zu werden. Dass es darüber hinaus Menschen gibt, die wir als unsere Lebens(abschnitts)partner in besonderer Weise, eben auch körperlich, lieben, ist quasi das Sahnehäubchen der Liebe.

Wenn wir uns mehr damit beschäftigen, was Liebe beinhaltet und wie wir diese Inhalte leben können, dann haben wir automatisch weniger Raum für Gedanken und Gefühle der Niedertracht, des Zwistes und des Hasses und auch der Angst in uns. Wir sollten uns viel mehr mit den Gedanken beschäftigen, die sich um das drehen, was wir wirklich wünschen:

Ø     Frieden
Ø     Ruhe
Ø     Versöhnung
Ø     Eintracht
Ø     auch: öffentliche Ruhe und Ordnung

Dafür brauchen wir keine besondere äußere Erscheinungsform, kein lautes Geschrei, keine Massenveranstaltungen – das können wir ganz in der Stille mit uns selber. Dafür ist es notwenig, dass wir uns zunächst selbst erkennen: wie denken und fühlen wir in Bezug auf die Dinge und Menschen um uns herum? Welcher unserer Gedanken und Gefühle sind dem Ausdruck der universellen Liebe im Wege?

In meinen „Grundsätze von human-riches“ habe ich festgelegt:

„human-riches bedeutet "menschlicher Reichtum" und will mehr Liebe und Gutes in die Welt bringen: aktives Umdenken anregen, eigene Wünsche wieder entdecken, neue Ziele setzen, und diese fokussieren und erreichen helfen… .“

Diesem Grundsatz entsprechend biete ich ihnen in Form von Mastermin-Gruppen oder Einzelterminen meine Unterstützung dabei an, genau diese hinderlichen Gedankenmuster zu erkennen und sie in förderliche umzuformen. Neue Gewohnheiten dauerhaft durchzusetzen fällt uns meistens sehr schwer, vor allem, wenn wir alleine damit beschäftigt sind. Mit der Unterstützung eines Coaches, der Sie immer wieder neu dort abholt, wo Sie gerade stehen und Ihnen dann neue Wege zeigt, neuen Mut gibt und Sie aufbaut, können auch Sie es schaffen, zu vergeben, die Vergangenheit loszulassen und den Platz für die universelle Liebe zu vergrößern. Sie sind in der Lage, das zu tun – sofern Sie bereit sind für Veränderungen. Es wird Ihr Leben und das anderer Menschen bereichern.


In dem Maße, in dem wir durch Meditation oder Gebet den Frieden in uns selber herstellen, tragen wir diesen Frieden auch nach außen. Das kann zum einen durch unser Auftreten, unsere Umgangsformen und zum anderen auch durch das, was wir mündlich oder schriftlich weitergeben geschehen. Und wir ziehen automatisch, d. h. aufgrund des Gesetzes der Anziehung, andere Menschen an, die ebenfalls bereit sind, für diese Werte einzustehen und sie zu leben. Dadurch entstehen immer größere Gemeinschaften Gleich- und Ähnlichgesinnter Menschen, die durch ihre Art des Vorlebens der universellen Liebe diese weiter verbreiten, jeder an seinem Platz, in seinem Umfeld.
So lassen Sie uns zunächst selber diese große, universelle Liebe leben und sie als Licht in das Dunkel dieser Welt strahlen, damit auch für andere wieder leuchtende Zeiten anbrechen können.

Mit von Herzen kommenden Grüßen und mit großer Wertschätzung,

Ihre Elke v. Spiczak,
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Ihr Coach für mehr Lebensfreude